Verwaltungsgemeinschaft Dolmar

 

Die Gemeinde Dillstädt

Die nachweisbare Geschichte Dillstädts beginnt mit seiner Nennung in einer Urkunde aus dem Jahre 1206. In älteren Urkunden (800-845) werden die Wüstungen "Germelshausen" und "Sieholz", von denen es schaurige Sagen gibt, erwähnt.


Die Gemeinde Dillstädt
Kirche in Dillstädt

Die ehemalige Ringwallanlage "Lorenze", vermutlich aus der Keltenzeit stammend, ist Bestandteil des Archiologischen Wanderweges, ein heimatkundlicher Pfad, der bis zur "Langen Bahn" bei Mäbendorf führt. Die Kirche zu Dillstädt feierte übrigens 1993 ihr 400. Jubiläum. Ein auf der Südseite des Schiffes freigelegtes Weihekreuz aus Kalkstein ist Zeuge dieser geschichtlichen Ereignisse. Die alte Obermühle, die zwei Mahlgänge hatte, ist nicht mehr in Betrieb, doch zeigt sie dem Besucher eine bewundernswert gut erhaltene Eingangstür aus dem 19. Jahrhundert. Hübsche Fachwerkhäuser sind in der Gemeinde, die im Tal der Hasel eingebettet liegt, auf der sogenannten "Insel" zu besichtigen.
Die 1997 neu eröffnete Heimatstubeweiß über das einstige Leben der Dillstädter zu berichten. Säulenartig zerklüftete Kalkfelsen, die sogenannten Wichtelsteine, geben dem Ort ein unverwechselbares Gepräge.

Informationen zu Dillstädt finden Sie unter der URL: www.dillstaedt.de



Aktuelles Datum
19.05.2012